Wandern: Gemeinde Owingen

Seitenbereiche

Wandern in Owingen und Umgebung

Owingen und Umgebung bietet viele reizvolle Wandermöglichkeiten, z. B. zum Dorflehrpfad oder Naturlehrpfad in Billafingen (Führung möglich), über den Jubiläumsweg des Bodenseekreises, den Jakobus-Pilgerweg und durch das Naturschutzgebiet Aachtobel. Ebenso der Lyrikweg oberhalb von Owingen. So wie zu Fuß ist auch das Erkunden des Linzgaus per Rad möglich. Alle Rad-/Wanderwege wurden in den letzten zwei Jahren durchgehend neu beschildert.

„Schnitzeljagd“ in und um Owingen

Owingen mal anders sehen… mit den Augen der Kinder

Begeben Sie sich auf einen Dorfspaziergang mit OWIN, dem Turmfalken. Die rund 4 km lange Wanderung führt Groß und Klein durch unser Dorf, verknüpft mit der Aufgabe, Dinge am Wegesrand zu entdecken und zu finden.

Ein kleiner Stoffrucksack enthält das Material in Form eines Fragebogens, einer Wegekarte und eines Bleistifts. Kosten 3€. Das Material kann in der Gästeinformation im Rathaus zu den üblichen Öffnungszeiten erworben werden.

Die Tour kann mit dem Kinderwagen begangen werden, der Weg führt zum Teil über Feldwege, zum Teil auf Asphalt.

Lyrikweg Owingen

Wunderschöner, entspannt in zwei Stunden zu gehender Rundweg mit sieben Gedicht-Stelen der Owinger Lyrikerin Gisela Munz-Schmidt.

Dabei genießt man den Ausblick in den Ort mit seinen Gärten und schmucken Häusern ebenso wie den Weitblick in die Region mit seiner Kulturlandschaft mit Feldern, Wiesen, Wäldern, Weiden, Obstanlagen und Gartenbau. Bei klarem Wetter ist über dem Glitzern des Bodensees die Alpenkette zu erkennen. Manchmal zum Greifen nah…..

Der Lyrikweg ist im Rahmen des Landschaftsparks Bodensee-Linzgau nach einer Idee von Abiturientinnen des Wirtschaftsgymnasiums Überlingen entstanden.

► folgen Sie dem roten Rundwanderweg in der Geomap (rechts am Bildrand)

 

Eichbühl-Rundweg

Der Weg startet an der Katholischen Kirche St. Peter und Paul im Herzen von Owingen und führt weiter über den Jubiläumsweg in Richtung Kirchweg. Nach der Überquerung des Bächleins zweigt der Weg nach links ab, folgt dem Waldrand und durchläuft die angrenzende Wiese.

Im Anschluss muss die Landstraße L205 vorsichtig gekreuzt werden, dann geht es auf dem Waldweg im Distrikt Wieseleberg und über das Asphaltsträßchen von Urzenreute zurück nach Owingen.

Die Länge beträgt 5,2 km und hat nur wenige Höhenmeter. Selbstverständlich ist der Weg auch in umgekehrter Richtung zu abzulaufen…
Begehbar ist der Weg am besten zu Fuß, für Jogger und Kinderwägen ist es durch den Naturboden gelegentlich etwas holprig. Aber genau das macht ja einen Wanderweg zu einem Wanderweg…also, liebe Mitbürger und Gäste, schnüren Sie die Schuhe und genießen Sie eine gemütliche Runde vor Ihrer Haustür.

► folgen Sie dem grünen Rundwanderweg in der Geomap (rechts am Bildrand)

Billafinger Dorflehrpfad

Liebe Gäste, Besucher, Bürgerinnen und Bürger,
wir laden Sie recht herzlich zu einem Spaziergang über den Billafinger Dorflehrpfad ein. Der Weg führt Sie zu über 30 interessanten und historischen Plätzen, wie zum Rathaus, dem Billafinger Dorfplatz, der herrschaftlichen Bannmühle, dem Billafinger Schloss, dem Akzisehaus oder der Oberen Schmiede. 

Über die Geschichte des Linzgaudorfes Billafingen und seine Häuser können Sie in der Broschüre "Billafingen Gehen-Sehen-Erleben" Interessantes erfahren. Die Broschüre ist im Rathaus Owingen kostenlos erhältlich - ein QR-Code finden Sie vor Ort an der Wandertafel.

Tierisch gute Wanderwege in Taisersdorf

In Taisersdorf gibt es drei neue Rundwandwanderwege, die sich auch sehr gut aneinander reihen lassen:

  • Hundsrückenwanderweg
  • Fuchshaldenwanderweg
  • Krott-Wanderweg
  • Drei-Wege-Wanderung

Die Wanderkarte (PDF-Datei) können Sie hier herunterladen.

 

Owinger Wanderfreunde - wechselnde Wandertouren

Unsere aktuelle Wanderung finden Sie immer im Veranstaltungskalender - hier gehts zum Veranstaltungskalender

Hier ein Bericht von Wanderführer Bernhard:

Märzenbecherblüte im Hintelestal

Auf Grund der günstigen Wetterlage haben wir gleich noch die 2. Wanderung durchgeführt.
Wir waren am Samstag, den 26. März wieder an der Donau, und zwar diesmal in „Fridingen“.
Vom Fridinger Bahnhof ging es um 11 Uhr gleich mächtig bergauf zum Gansnest Turm. Es waren zwar nur ca. 900 m Weg, aber bis zu 25% Steigungen und 150 Höhenmeter zu bewältigen. Nach 50 Minuten hatten es alle 18 Teilnehmer geschafft, und sich eine Verschnaufpause verdient. Während des Aufstieges entdeckten wir noch einige „Leberblümchen“ und schon blühende „Buschwindröschen“. Ganz vereinzelt steckten sogar schon erste „Schlüsselblumen“ ihre Blüten der Sonne entgegen.
Vom Turm hatten wir dann einen schönen Blick bis hinüber zum „Schloss Bronnen“.
Gut erholt machten wir uns auf in Richtung Kolbinger Höhle. Zwischendurch wurde nach etwa 3 km auf recht ebener Wegstrecke am „Breiten Fels“ die große Vesperpause eingelegt. Von hier konnten wir unseren Blick auf die Donau bis nach Fridingen genießen. Den schönen Platz nutzten wir bei dem Sonnenschein natürlich richtig aus. So nebenbei entdeckten wir noch weitere blühende Seltenheiten auf dem Felsplateau, wie z.B. die Küchenschelle, das zottige Fingerkraut, die Felsen-Schaumkresse und sogar die recht unauffällige Erd-Segge. So schön es hier auch war, wir mussten doch weiter. Auf dem weiteren Weg besuchten wir noch zwei weitere Aussichtspunkte, die sich lohnten. Dabei entdeckten wir noch eine weitere blühende Orchidee, den hohlen Lerchensporn, in Weiß und in Lila. Beim kurzen Halt an der Kolbinger Höhle konnten wir wieder einen Blick in Richtung Fridingen genießen. Auf dem Weg zum nächsten Aussichtspunk standen 2 Liegebänke, das nutzten wir natürlich für eine kurze Trink Pause, bevor es hinunter ins Hintelestal zu den Märzenbechern ging.
Bei einer Teilnehmerin versagten hier, bei beiden Wanderschuhen, die Sohlen ihren Dienst und lösten sich vom Rest des Schuhes. Zum Glück hatte Sie noch ein anderes Paar Schuhe zum Wechseln dabei.
Auf diesem Wege entdeckte ich noch eine Seltenheit, ein 10 blättriges Leberblümchen, normal sind 6 bis 8 Blütenblätter.
Die Märzenbecher Blüte war noch in vollem Umfang zu sehen. Nach etwa 9 km und 4,5 h hatten wir die Donau vor uns liegen, nun ging es auf ebenen Weg bis zum Bahnhof Fridingen.
Gegen 16:30 Uhr erreichten wir die Gaststätte „Landhaus Donautal“ in Bergsteig. Hier konnten wir uns an einem gedeckten Tisch niederlassen und den restlichen Tag sowie ein gutes Menü genießen.

Der Wanderführer