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CoronaVO Musik-, Kunst- und Jugendkunstschulen geändert

Artikel vom 12.01.2022

Das Kultusministerium und das Sozialministerium von Baden-Württemberg haben am 11. Januar 2022 die 2. Änderung der Corona-Verordnung Musik-, Kunst- und Jugendkunstschulen erlassen. Die Anpassungen gelten ab dem 12. Januar 2022 und umfassen folgende wesentliche Inhalte:

Unterrichtsbetrieb, § 2

  • In geschlossenen Räumen besteht in der Basisstufe während des Unterrichts keine Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske, sofern alle Personen immunisiert im Sinne von § 4 CoronaVO oder Schülerinnen oder Schüler im Sinne von § 5 Absatz 3 CoronaVO sind. Ist ausschließlich die Lehrkraft, der Dozent oder die Dozentin oder die sonstige unterrichtende Person nicht immunisiert im Sinne von § 4 CoronaVO, gilt die Maskenpflicht nur für diese Person.
  • In geschlossenen Räumen ist in der Warn- und den Alarmstufen stets eine medizinische Maske zu tragen - außer beim praktischen Unterricht an Blasinstrumenten und in der Warnstufe beim Unterricht in Gesang. Personen ab Vollendung des 18. Lebensjahres müssen in geschlossenen Räumen eine Atemschutzmaske (FFP2 oder vergleichbar) tragen.
  • Für die Pflicht zum Tragen einer medizinischen Maske beim Unterricht in Gesang gelten § 2 Absätze 7 und 8 Nr.1: im Freien besteht sowohl beim Unterricht als auch in Pausenzeiten keine Pflicht zum Tragen einer Maske, solange der Mindestabstand zwischen den Personen von 1,5 Metern eingehalten wird.

Bereitung auf Prüfungen und bundesweite Wettbewerbe, § 2a

Abweichend von § 2 Abs. 8 Nr. 1 ist das Singen in geschlossenen Räumen zur Vorbereitung auf Prüfungen wie Eignungsprüfungen für den Hochschulzugang oder das fachpraktische Abitur im Fach Musik sowie auf bundesweite Wettbewerbe auch ohne Maske erlaubt.

Nachfolgend können Sie die gesetzliche Grundlagen herunterladen:

Corona-Verordnung Musik-, Kunst- und Jugendkunstschulen, 2. Änderung, in der ab dem 12. Januar 2022 geänderten und konsolidierten Fassung (PDF-Datei)