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Neue Corona-Regelungen für die Kinder- und Jugendarbeit

Artikel vom 17.01.2022

Das Sozialministerium von Baden-Württemberg hat am 14. Januar 2022 die 4. Änderung der Corona-Verordnung Angebote Kinder- und Jugendarbeit sowie Jugendsozialarbeit erlassen. Die Anpassungen gelten ab dem 17. Januar 2022 und bringen folgende wesentliche Änderungen mit sich:

  • Aufgrund der Zunahme an Infektionen mit der Omikron-Variante und deren höherer Infektiosität wird als zusätzliche Schutzmaßnahme in der Alarmstufe II bei Angeboten, die sich an getestete, genesene und geimpfte Personen richten, vorgesehen, dass auch geimpfte und genesene Personen, die noch keine Auffrischungsimpfung erhalten haben oder deren vollständige Impfung oder Genesung länger als drei Monate zurückliegt, einen Nachweis über eine negative Testung erbringen oder im Rahmen einer Dienstleistertestung vom Träger des Angebots getestet werden.
  • Die Regelungen zur Maskenpflicht in geschlossenen Räumen werden für Personen ab dem vollendeten 18. Lebensjahr an die Vorgaben nach § 3 CoronaVO angepasst. Die stufenabhängigen Ausnahmeregelungen von der Masken-Pflicht werden beibehalten. Bezüglich der Maskenpflicht in geschlossenen Räumen besteht aktuell folgende Regelung:
    • für Personen bis zum vollendeten sechsten Lebensjahr: keine Maskenpflicht,
    • für Personen vom vollendeten sechsten Lebensjahr bis zum vollendeten 18. Lebensjahr: OP- oder FFP2-Maske,
    • für Personen ab dem vollendeten 18. Lebensjahr: FFP2-Maske.

Die entsprechende Rechtsgrundlage können Sie nachfolgend herunterladen:

Corona-Verordnung Angebote Kinder-und Jugendarbeit sowie Jugendsozialarbeit, 4. Änderung in der ab 17. Januar 2022 gültigen und konsolidierten Fassung (PDF-Datei)