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Neues zum Schulbetrieb nach den Osterferien

Artikel vom 07.04.2021

Bereits am 29. März 2021 hat Herr Ministerpräsident Winfried Kretschmann einen breit angelegten Diskurs mit zahlreichen Lehrerverbänden und Lehrergewerkschaften, mit schulischen Beratungsgremien, Schulleiterinnen und Schulleitern sowie mit Eltern- und Schülervertretungen geführt. Diesen Kreis hat das Staatsministerium unter der Leitung von Frau Staatsministerin Schopper am 01. April 2021 erneut eingeladen und dort die folgenden Punkte für den Schulbetrieb nach den Osterferien abgestimmt.

Angesichts der Hinweise, dass sich insbesondere die Mutation 8.1.1.7 des SARS-CoV-2-Virus deutlich stärker unter Kindern und Jugendlichen verbreitet, als dies bei dem bisher vorwiegend grassierenden Virustyp der Fall ist, bedarf es weiterhin besonderer Vorkehrungen:

  • In der Woche vom 12. bis 16. April 2021 finden weder Präsenzunterricht noch andere schulische Veranstaltungen statt. Dies gilt auch für die Grundschule.
  • Anstelle des Präsenzunterrichts tritt für Grundschülerinnen und Grundschüler in der ersten Woche nach den Osterferien wieder das Lernen mit Materialien (analog oder digital).
  • Unterricht in Grundschulförderklassen und Betreuung im Rahmen der verlässlichen Grundschule, der flexiblen Nachmittagsbetreuung, Horte und Horte an der Schule können ebenfalls nicht regulär stattfinden.
  • Für die Schülerinnen und Schüler der Klassen 1 bis 7, deren Eltern zwingend auf eine Betreuung angewiesen sind, wird eine Notbetreuung eingerichtet.
  • Ab der Klassenstufe 5 wird Fernunterricht angeboten.
  • Schul- bzw. Wechselbetrieb findet in der Woche ab dem 12. April 2021 ausschließlich für die Abschlussklassen und die SBBZ G und K sowie für die Schulkindergärten mit diesen Förderschwerpunkten statt.
  • Sofern es das Infektionsgeschehen zulässt, ist derzeit vorgesehen, ab dem 19. April 2021 zu einem Wechselbetrieb für alle Klassen aller Schularten zurückzukehren.
  • Mit Blick auf die anstehenden Abschlussprüfungen wird den Schulen empfohlen, zwei Wochen vor deren Beginn den Unterricht für diese Schülerinnen und Schüler ausschließlich auf Fernunterricht umzustellen. Für die Abschlussprüfungen gilt ebenso wie für schriftliche Leistungsfeststellungen, dass ein Mindestabstand von 1,5 Metern zu beachten ist. Auch wird das Tragen medizinischer Masken vorgegeben.